Maragogype: Die Elefantenbohne der Franzosen

Die Maragoype wird Elefantenbohne genannt, weil sie fast 40% größer ist als die Arabica. Von der stammt sie übrigens ab. In einem kleinen brasilianischen Dorf kam die Kreuzung zur Welt, die andere beteiligten Bohne war die Liberica.
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Kopi Luwak – die Bohne von der Katze

Kopi Luwak ist die Antwort auf eine beliebte Frage bei einem Kneipenquiz, bei Trivial Pursuit oder wenn mal wieder eine 500.000 Euro Frage bei Wer wird Millionär gebraucht wird. Es ist die berühmte teuerste Kaffeebohne der Welt, um die sich zahlreiche Anekdoten und Geschichten ranken. Der Kopi Luwak entsteht, weil eine Schleichkatze, der Luwak, Kaffeekirschen isst, sie verdaut und dann ausscheidet. Das Tier kann nur das Fruchtfleisch verdauen, mit der Bohne selbst aber nichts anfangen. Durch diesen Prozess wird der Kaffee von Bitterstoffen befreit, kommt mit besonderen Verdauungsenzymen in Kontakt und gilt dann als besondere Delikatesse. Echter Kopi Luwak wird nur in Indonesien hergestellt. Varianten davon gibt es allerdings auch in Vietnam oder in Ost-Timor. Die äthiopische Zibetkatze verdaut und scheidet Bohnen aus, die einen ähnlichen Geschmack aufweisen.
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Die Excelsa: Exotin aus dem Dschad

Die Excelsa-Bohne macht nur einen verschwindend geringen Prozentsatz des weltweiten Kaffeekonsums aus. Sie wurde erst Anfang des 20. Jahrhunderts am Tschadsee entdeckt. Dort ist sie auch heute noch verbreitet und wird gerne geröstet und getrunken. In der Größe entspricht sie der Robusta, sie ist allerdings noch genügsamer als diese, und kommt vor allem auf trockenem Boden gut zurecht. Da der Tschad zu den Ländern gehört, die am häufigsten von Dürren heimgesucht werden, sind diese Eigenschaften für die Bohne wichtig.
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Die Robusta-Bohne sorgt für den Koffein-Kick

Die Robusa ist nahezu für die anderen zwei Fünftel des Kaffeeverbrauchs zuständig. Sie macht circa 36% der weltweit konsumierten Kaffeebohnen aus. Im Vergleich zur Arabica sorgt sie fürs Koffeein. Sie enthält zwischen 1,7 und 3,5 Prozent des Wirkstoffs.
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Die Arabica-Bohne gilt als mild und bekömmlich

Arabien ist auch der Namensgeber für die Bohne, die weltweit drei Fünftel des Kaffeebedarfs deckt. Die Arabica-Bohne hat nur die Hälfte an Koffein wie die Robusta, ist aber für ihr sanftes Aroma und ihren vollen Geschmack berühmt. In Kaffeemischungen gibt man sie oft als Geschmacksträger bei, während die Robusta für den Energie-Schub sorgen soll.
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Kaffeesorten

26.01.15
Kaffeesorten

Die Kaffeebohne hat vor mehr als 700 Jahren aus Äthiopien ihren Siegeszug um die Welt angetreten. Der Legende nach fiel einem Ziegenhirten aus der Region Kaffa damals auf, dass die Tiere, die von den Bohnen eines bestimmten immergrünen Strauchs aßen, reger wurden und länger wacher blieben.
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Latte Macchiato – Warum das Getränk so beliebt ist

Der Latte Macchiato ist ein Kaffee-Getränk aus Italien, das in Deutschland oft mit dem Milchkaffee verwechselt wird. Das Getränk, das eigentlich als Kaffee für Kinder erdacht wurde, ist mittlerweile zu einem Modedrink geworden und wird immer öfter von Trendbewussten Leuten bestellt.
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Was ist eigentlich drin?

Die Kaffeebohne, der Uhrsprungs des Muntermachers. Nur was ist eigentlich drin? (mehr …)

Der Kaffee Vollautomat für “die Tasse zwischendurch”

Keiner trinkt gerne abgestandenen Kaffee. Er soll immer frisch und schmackhaft sein. Mit einer großen Kaffeekanne mit Isoliermaterial oder der hergebrachten Kaffeemaschine mit Heizplatte kann die Hausfrau oder der Hausmann den hohen Ansprüchen seiner werten Gäste nicht genügen. Aber auch gerade im Büro oder am Arbeitsplatz soll ein frisches Tässchen zur Aufmunterung dienen. (mehr …)

Der Siebträger

04.01.12
Der Siebträger

Im Rahmen der automatisierten Zubereitung hochwertiger und schmackhafter Kaffeeprodukte, zu denen Latte Macciato, Espresso und Cappucchino gehören, werden überaus komplizierte und empfindliche technische Geräte benötigt. Diese Vorrichtungen werden zur Zubereitung von Espresso als Espressoautomaten bezeichnet und besitzen einen ganz spezifischen Aufbau.
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